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Laurentiuskirche |
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Feuerwehr |
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Birkenmeierplatz |
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Seit
1.4.1973 Ortstel der Stadt Breisach a.Rh. ca. 1.300
Einwohner (Stand Mai 2007)
Gemessen
an Einwohnerzahl und Gemarkungsfläche zwar die kleinste
aller Tuniberggemeinden, kann Niederrimsingen als Weinbauort
doch gleiches Interesse wie die anderen finden. Brauchtumspflege
in Trachtengruppe und Trachtenkapelle machten das Dorf
genau so bekannt wie die Fels- und Weinlagenbenennung
Attilafelsen , die nach dem 2. Weltkrieg
einem Aprilscherz des WG-Vorstandes Otto Fischer entsprang
und dem ganzen Tuniberg zu hoher Publizität verhalf.
Winzergenossenschaft und Stadt Breisach finanzieren denn
auch ein Attila-Denkmal vor der Attila-Mehrzweckhalle,
das am 1. April 1979 enthüllt wurde. 2,50 Meter hoch,
in Form und Aufstellung stark den Olmekenköpfen des
Anthropologischen Museums in Mexiko-City ähnelnd,
schuf der einheimische Bildhauer Rainer Stiefvater eine
Zementplastik, die den als Geißel Gottes
in Europa gefürchteten Hunnenkönig werbewirksam
aus dem Boden des Tunibergs hervorschauen lässt.
Bei
der durchgreifenden Neugestaltung der St. Laurentiuskirche
1982/84 (Verlängerung des Langhauses, Neubau der
Orgelempore) wurden sehr ansprechende neubarocke Dekorationsmalereinen
mit einem Rundbild des thronenden Opferlamms auf dem Buch
mit sieben Siegeln freigelegt und über die neue Orgelempore
erweitert. Bildhauer Helmut Lutz, Breisach, erhielt den
Auftrag, den alten Chorraum mit einem neuen Zelebrationsaltar
und Tabernakelstelle an die liturgischen Gottesdienstformen
der Zeit nach dem II. Vatikanischen Konzil anzupassen.
1961
erhielt Architekt Alfred Ruch, Bad Krozingen, den Auftrag,
das Volksschulgebäude zu erweitern.
1970 erstellte die Gemeinde einen Kindergartenneubau
nach den Plänen des Oberrimsinger Architekturbüro
Berthold Rinderle. Beide Gebäude dekorierte Kunstmaler
Benedikt Schaufelberger, Freiburg-Kappel, mit Sgraffito-
und Mosaikarbeiten.

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Attila-Mehrzweckhalle |
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Attila-Denkmal |
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Attilafelsen |
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Gemeindesaal |
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Pfarrhaus |
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Vereinsheim |
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